Route des Crêtes

Die “Route des Crêtes” 2-Tages Tour: Tag 1: Der ideale Startpunkt für eine Gruppe ist ein kleiner Parkplatz im französischen Uffholtz ( externer Link auf Google Maps ) unweit von Mülhausen . Die Reise durch die Vogesen beginnt auf der “Route des Crêtes” und folgt dieser von Süd nach Nord. Diese fast 70 Kilometer lange Straße gehört zu den schönsten Traumstraßen der Welt. Ursprünglich wurde diese Straße im Ersten Weltkrieg zur besseren Bewegung der französischen Truppen gebaut. Herrliche Elsass-Bilder und Urlaubserinnerungen wie Postkartenmotive sind hier garantiert. Wenige Kilometer nach dem Startpunkt in Uffholtz bietet sich ein kurzer Zwischenstopp am Mémorial du Hartmannswillerkopf ( externer Link auf WIKIPEDIA ) an. Für eine kurze Besichtigung solten etwa 45 Minuten eingeplant werden. Nach dieser kleinen Besichtigung führt die Strecke über den unscheinbaren Col Amic (Höhe 818 Meter) bis zum Col du Grand Ballon (Höhe 1.324 Meter) unterhalb des Gipfels des Grand Ballon , den höchsten Berg in den Vogesen. Auch hier bietet sich eine kleine Pause an. Eine größere Gruppe sollte aus organisatorischen Gründen auf den Fussmarsch zum nahen „Gipfel“ verzichten und stattdessen im SB Restaurant La Vue des Alpes einen Kaffee genießen. Nach der kurzen Rast folgt der Streckenverlauf der “Route des Crêtes” über die Pässe (wenn man hierzu überhaupt eine derartige Bezeichnen verwenden darf) Le Markstein (Höhe 1.174 Meter), Col du Hahnenbrunnen (Höhe 1.184 Meter) und Col du Herrenberg (Höhe 1.189 Meter) bis zum 1.363 Meter hohen Gipfel des Berges Le Hohneck . Im gleichnamigen Restaurant kann bei bester Aussicht über die wunderschönen Vogesen eine Mittagspause eingelegt werden. Nach dieser Stärkung verläßt man den Gipfel auf gleicher Straße und fogt im Anschluss erneut der berühmten “Route des Crêtes” über den Col de Falimont bis zum Pass La Schlucht (Höhe 1.147 Meter). Von dort folgt man der D61 auf einem schönen Streckenabschnitt mit wirklich tollen Panoramen über diese sagenhafte Landschaft. Danach führt die Strecke über den Col du Louschbach (Höhe 984 Meter), den Col du Bonhomme (Höhe 946 Meter), den Col du Pré de Raves (Höhe 1.012 Meter) und den Col des Bagenelles (Höhe 905 Meter) bis zur Ortschaft Sainte-Marie-aux-Mines . Die historische Bedeutung dieser ehemals drittgrößten Stadt im Oberelsass beruhte hauptsächlich auf die dort vorhandenen Bodenschätze, hauptsächlich Silber und Blei, und ihrer Ausbeutung. Als Hauptattraktion kann der Bergbaupark Tellurium genannt werden ( externer Link zur Homepage ). Diese Tourenplanung berücksichtigt keine Besichtigung. In Sainte-Marie-aux-Mines (ehemals Markirch) biegt die Route nach links in Richtung Saint-Dié ab, überquert den Col de Sainte-Marie (Höhe 792 Meter) und durchquert die Ortschaften Wisembach , Gemaingoutte , Le Giron und Raves . Kurz hinter Raves biegt die Route rechts auf die Nationalstraße N159 ab. In einem großen Kreisverkehr wird die N159 in Richtung der Ortschaft Provenchères-sur-Fave verlassen. Am Ortsausgang folgt man der D23 in Richtung Colroy la Grande bis zum Col d‘Urbeis (Höhe 608 Meter). Dort orientiert man sich nach Links über die Vogesenpässe Col de la Salcée (Höhe 595 Meter), Col de Steige (Höhe 537 Meter) und Col de la Charbonnière (Höhe 961 Meter) bis zur Ortschaft Le Hohwald . Von dort steuert die Routenführung den Mont Sainte-Odile an. Der 763 Meter hohe Bergrücken des Odilienberges mit dem Kloster ist eines der bekanntesten Ausflugsziele und zugleich der meistbesuchte Wallfahrtsort im Elsaß. Eine letzte kleine Pause für eine Besichtigung bietet sich hier zwar an, jedoch kann sich für eine Gruppe von Fahrzeugen die Parkplatzsuche zu einem aussichtslosen Unterfangen entwickeln. Bevor man die Gruppe sprengt sollte auf eine Pause verzichtet werden. Vom Parkplatz, direkt am Haupteingang, führt eine kleine schmale Straße in das Tal und zum Etappenziel Ottrott . In und um Ottrot kann man zwischen einer Vielzahl von Hotelunterkünften wählen, einige hiervon im gehobenen Segment.
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Vogesen-Tour 2018
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Tag 2: Am letzten Tag der vorgestellten VOGESEN-TOUR “Route des Crêtes“ werden auf teilweise einsamen Straßen die Wälder der Vogesen durchfahren. Diese Tagesetappe ist mit etwa 111 Kilometer und ca. 2h 15min Fahrzeit sehr kurz gehalten und bietet nicht nur eine gutes Zeitfenster für die anschließende Heimreise, sonder auch je nach Startzeit genügend Raum für zusätzliche Unternehmungen. Hier möchte ich kurz auf die Möglichkeit eines Besuchs des ehemaligen Konzentrationslagers Struthof ( externer Link auf die Homepage) hinweisen und/oder am Ende der Route ein spektakuläres Schiffshebewerk mittels kleiner Bootsfahrt zu erleben. Die Gemeinde Ottrott wird in Richtung Kupferhammer auf der D426 verlassen. Bereits nach wenigen Kilometern wird diese Straße nach rechts verlassen und die Route folgt dem Verlauf der L‘Ehn und später bis nach Rothau , die Gedenkstätte Struthof passierend. In Rothau orientiert sich die Route nach Schirmeck und man folgt dort in der Ortsmitte der Beschilderung nach zum Col du Donon und in Richtung Grandfontaine . Es werden die kleinen Ortschaften Vacquenoux und Framont durchfahren bzw. gestreift. Nach der Durchquerung der Gemeinde Grandfontaine wird dem Verlauf der Straße bis zum Col du Donon (Höhe 718 Meter) gefolgt. Auf Höhe des Passes biegt die Streckenführung nach rechts in Richtung Sarrebourg und Abreschviller (D993) ab und folgt dem Straßenverlauf für wenige Kilometer bis zur Abzweigung auf die D145 , ebenfalls in Richtung Sarrebourg und Abreschviller . Die Straße verengt sich nach einem kurzen Stück und bietet eine fantastische Streckenführung durch eine wundschöne bewaldete Landschaft. Man muss etwas aufpassen, dass nicht die Abzweigung (kurz vor dem Ort Kysithal / externer Link auf Google Maps) nach rechts auf eine kaum befahrene Nebenstrecke verpasst wird. Diese Abzweigung ist mit Grand Soldat und Train Touristique beschildert. Nun folgt man den Gleisen der Schmalspurbahn bis zum Endpunkt an einem kleinen Bahnhof. Ein idealer Ort für eine kleine Pause mit genügend Parkmöglichkeiten.
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Meine Empfehlung für eine Übernachtung in Ottrott.*
Ich übernachtete 2018 mit einer Gruppe von Freunden im Hotel Hostellerie des Châteaux & Spa und wir genossen dort nicht nur für eine Nacht die dort angebotenen Annehmlichkeiten, sondern auch ein Abendessen der absoluten Spitzenklasse im hoteleigenen Gourmet- Restaurant (Reservierung unbedingt erforderlich!). +++ Mein besonderer Tipp: Nicht auf die Preise achten und sich dem wahrhaftigen Genuss hingeben!+++
KEY FACTS – Tag 1: Streckenlänge: ca. 165,86 km Gesamtanstieg: ca. 3.763 m Gesamtabstieg: ca. 3.755 m Fahrzeit: ca. 3h 19m bei Ø 50 km/h (ohne Pausen) ca. 7h 30m bei Ø 50 km/h (mit Pausen) Art der Tour: geeignet für Einzelfahrer und Gruppen
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VOGESEN-TOUR “Route des Crêtes”

Weitläufige Wälder, Wege abseits von Hauptverkehrsadern und eine Region voller Poesie, Sagen und kulinarischer Köstlichkeiten das sind die Vogesen. Die Kammlinie des Gebirges bildet zum großen Teil die Grenze zwischen den Regionen Elsass im Osten und Lothringen im Westen. Einige bekannte Vogesen-Pässe verbinden hier die beiden Regionen. Darunter der Col de la Schlucht (1139 m) als Verbindung von Colmar nach Gérardmer, der Col du Bonhomme (949 m) zwischen Colmar und Saint-Dié-des-Vosges oder der Col de Sainte-Marie (772 m) zwischen Schlettstadt und Saint-Dié-des-Vosges. Zwei Naturparks liegen in den Vogesen: der regionale Naturpark Ballons des Vosges und der regionale Naturpark Vosges du Nord. Letzterer bildet zusammen mit dem auf deutscher Seite liegenden Naturpark Pfälzerwald das grenzüberschreitende Biosphärenreservat "Pfälzerwald-Vosges du Nord".
Nach der Verschnaufpause folgt man unerschrocken dem schmalen Aspahltband in die Tiefen des Waldes. +++ Unbedingt   beachten: Navigationsgeräte folgen nicht einheitlich den von mir hinterlegte GPX Daten. Es kann passieren, dass man sich verfährt und eine alternative Route finden muss! +++ Auf diesem Stereckenabschnitt gibt es einige wenige kurze Bereiche die lediglich geschottert sind +++ Vorsicht Schlaglöcher +++ Am Col du Brechpunkt (Höhe 545 Meter), diesen Orientierungspunkt sollte man vorab auf Google Maps markieren ( externer Link auf Google Maps) , biegt man rechts ab und folgt der Strecke bis nach Engenthal . In Steigenbach biegt die Route nach kinks in Richtung Dabo auf die D218 ab. Etwas später biegt man nach links in Richtung Obersteigen ab und durchquert diese Gemeinde auf der D143 . Mit dem Verlassen des Departement Bas-Rhin wird diese Straße zur D45 . Diese wird einige Kilometer nachdem man die Gemeinde Dabo durchquerte zur D98C , der man bis zum Ziel, dem Schiffshebewerk Saint-Louis/Arzviller ( externer Link auf die Homepage) folgt. Ergänzung: Biegt am am Col du Brechpunkt nach links ab, ist dies kein „Beinbruch“. Folgt man dieser öffentlichen Staße erreicht man nach einigen Kilometern den Col du Hohwalsch (Höhe 486 Meter / externer Link auf Google Maps) mit einem kleinen Picknickplatz (ein toller Ort für „Wildcamper“). Dort bitte unbedingt nach rechts orientieren! Dann passiert man die Siedlung Beimbach . Später muss man sich an einer Art Kreuzung nach links orientieren. Man folgt weiterhin dem Asphaltband auf der Route Forestiere de la Zorn bis zur D45 und biegt an der Einmündung nach links ab. Nun ist die ursprünglich geplante Route erreicht und man muss nur noch der bald beginndenden D98C bis zum Ziel folgen. Das Schiffshebewerk Saint-Louis/Arzviller ist sicherlich einen Besuch wert und ein toller Ort um die Ausfahrt ausklingen zu lassen. Vom Tal aus betrachtet sieht das Schiffhebewerk bereits sehr interessant aus. Für eine Betrachtung aus unmittelbarer Nähe muss der Besucher ein paar EURO bezahlen. Noch empfehlenswerter ist das unmittelbare Erlebnis auf einem der zahlreichen Ausflugschiffe, die nicht nur das Schiffshebewerk nutzen, sondern auch eine kleine Fahrt auf dem Kanal anbieten. Öffnungszeiten und Eintrittgebühren sind der Homepage https://www.plan-incline.com/presentation-du-site zu entnehmen. Von den zahlreichen Parkplätzen ist das Schiffshebewerk in wenigen Gehminuten erreicht.
Dieser kleine Bahnhof ist ein Haltepunkt der Waldeisenbahn Abreschviller. Der Chemin de fer touristique d’Abreschviller (Waldeisenbahn Alberschweiler) ist eine Schmalspur- Museumsbahn mit Startpunkt in Abreschviller und ein Teilstück des ehemals 73 Kilometer umfassenden Waldbahnnetzes. Informationen (externe Links): Touristen-Büro Wikipedia Chemin de fer touristique d’Abreschviller
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KEY FACTS – Tag 2: Streckenlänge: ca. 111,56 km Gesamtanstieg: ca. 2.549 m Gesamtabstieg: ca. 2.619 m Fahrzeit: ca. 2h 13m bei Ø 50 km/h (ohne Pausen) ca. 3h 00m bei Ø 50 km/h (mit einer Pausen) Art der Tour: geeignet für Einzelfahrer und Gruppen
Mein Tipp für den Tag der Anreise: Cité de l’Automobile - Ein automobiles Nationalmuseum mit etwa 400 Oldtimern auf über 25.000 Ausstellungsfläche. Das Museum behauptet von sich, die weltweit größte Automobilsammlung zu besitzen. Wahre Fans klassischer Autobobile sollten viel Zeit mitbringen, da die Sammlung wirklich enorm ist. Man kann sogar einen Audioguide nutzen, der Informationen zu etwa 250 Automobilen bereitstellt! Externer Link zum CITÉ DE L'AUTOMOBILE NATIONALMUSEUM | COLLECTION SCHLUMPF
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Die “Route des Crêtes” 2-Tages Tour: Tag 1: Der ideale Startpunkt für eine Gruppe ist ein kleiner Parkplatz im französischen Uffholtz ( externer Link auf Google Maps ) unweit von Mülhausen . Die Reise durch die Vogesen beginnt auf der “Route des Crêtes” und folgt dieser von Süd nach Nord. Diese fast 70 Kilometer lange Straße gehört zu den schönsten Traumstraßen der Welt. Ursprünglich wurde diese Straße im Ersten Weltkrieg zur besseren Bewegung der französischen Truppen gebaut. Herrliche Elsass-Bilder und Urlaubserinnerungen wie Postkartenmotive sind hier garantiert. Wenige Kilometer nach dem Startpunkt in Uffholtz bietet sich ein kurzer Zwischenstopp am Mémorial du Hartmannswillerkopf ( externer Link auf WIKIPEDIA ) an. Für eine kurze Besichtigung solten etwa 45 Minuten eingeplant werden. Nach dieser kleinen Besichtigung führt die Strecke über den unscheinbaren Col Amic (Höhe 818 Meter) bis zum Col du Grand Ballon (Höhe 1.324 Meter) unterhalb des Gipfels des Grand Ballon , den höchsten Berg in den Vogesen. Auch hier bietet sich eine kleine Pause an. Eine größere Gruppe sollte aus organisatorischen Gründen auf den Fussmarsch zum nahen „Gipfel“ verzichten und stattdessen im SB Restaurant La Vue des Alpes einen Kaffee genießen. Nach der kurzen Rast folgt der Streckenverlauf der “Route des Crêtes” über die Pässe (wenn man hierzu überhaupt eine derartige Bezeichnen verwenden darf) Le Markstein (Höhe 1.174 Meter), Col du Hahnenbrunnen (Höhe 1.184 Meter) und Col du Herrenberg (Höhe 1.189 Meter) bis zum 1.363 Meter hohen Gipfel des Berges Le Hohneck . Im gleichnamigen Restaurant kann bei bester Aussicht über die wunderschönen Vogesen eine Mittagspause eingelegt werden. Nach dieser Stärkung verläßt man den Gipfel auf gleicher Straße und fogt im Anschluss erneut der berühmten “Route des Crêtes” über den Col de Falimont bis zum Pass La Schlucht (Höhe 1.147 Meter). Von dort folgt man der D61 auf einem schönen Streckenabschnitt mit wirklich tollen Panoramen über diese sagenhafte Landschaft. Danach führt die Strecke über den Col du Louschbach (Höhe 984 Meter), den Col du Bonhomme (Höhe 946 Meter), den Col du Pré de Raves (Höhe 1.012 Meter) und den Col des Bagenelles (Höhe 905 Meter) bis zur Ortschaft Sainte-Marie-aux-Mines . Die historische Bedeutung dieser ehemals drittgrößten Stadt im Oberelsass beruhte hauptsächlich auf die dort vorhandenen Bodenschätze, hauptsächlich Silber und Blei, und ihrer Ausbeutung. Als Hauptattraktion kann der Bergbaupark Tellurium genannt werden ( externer Link zur Homepage ). Diese Tourenplanung berücksichtigt keine Besichtigung. In Sainte-Marie-aux-Mines (ehemals Markirch) biegt die Route nach links in Richtung Saint-Dié ab, überquert den Col de Sainte-Marie (Höhe 792 Meter) und durchquert die Ortschaften Wisembach , Gemaingoutte , Le Giron und Raves . Kurz hinter Raves biegt die Route rechts auf die Nationalstraße N159 ab. In einem großen Kreisverkehr wird die N159 in Richtung der Ortschaft Provenchères-sur-Fave verlassen. Am Ortsausgang folgt man der D23 in Richtung Colroy la Grande bis zum Col d‘Urbeis (Höhe 608 Meter). Dort orientiert man sich nach Links über die Vogesenpässe Col de la Salcée (Höhe 595 Meter), Col de Steige (Höhe 537 Meter) und Col de la Charbonnière (Höhe 961 Meter) bis zur Ortschaft Le Hohwald . Von dort steuert die Routenführung den Mont Sainte-Odile an. Der 763 Meter hohe Bergrücken des Odilienberges mit dem Kloster ist eines der bekanntesten Ausflugsziele und zugleich der meistbesuchte Wallfahrtsort im Elsaß. Eine letzte kleine Pause für eine Besichtigung bietet sich hier zwar an, jedoch kann sich für eine Gruppe von Fahrzeugen die Parkplatzsuche zu einem aussichtslosen Unterfangen entwickeln. Bevor man die Gruppe sprengt sollte auf eine Pause verzichtet werden. Vom Parkplatz, direkt am Haupteingang, führt eine kleine schmale Straße in das Tal und zum Etappenziel Ottrott . In und um Ottrot kann man zwischen einer Vielzahl von Hotelunterkünften wählen, einige hiervon im gehobenen Segment.
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Vogesen-Tour 2018
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“Route des Crêtes” 2-Tages Tour

VOGESEN-TOUR “Route des Crêtes”

Weitläufige Wälder, Wege abseits von Hauptverkehrsadern und eine Region voller Poesie, Sagen und kulinarischer Köstlichkeiten das sind die Vogesen. Die Kammlinie des Gebirges bildet zum großen Teil die Grenze zwischen den Regionen Elsass im Osten und Lothringen im Westen. Einige bekannte Vogesen-Pässe verbinden hier die beiden Regionen. Darunter der Col de la Schlucht (1139 m) als Verbindung von Colmar nach Gérardmer, der Col du Bonhomme (949 m) zwischen Colmar und Saint-Dié- des-Vosges oder der Col de Sainte-Marie (772 m) zwischen Schlettstadt und Saint-Dié-des-Vosges. Zwei Naturparks liegen in den Vogesen: der regionale Naturpark Ballons des Vosges und der regionale Naturpark Vosges du Nord. Letzterer bildet zusammen mit dem auf deutscher Seite liegenden Naturpark Pfälzerwald das grenzüberschreitende Biosphärenreservat "Pfälzerwald-Vosges du Nord".
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Meine Empfehlung für eine Übernachtung in Ottrott.*
Ich übernachtete 2018 mit einer Gruppe von Freunden im Hotel Hostellerie des Châteaux & Spa und wir genossen dort nicht nur für eine Nacht die dort angebotenen Annehmlichkeiten, sondern auch ein Abendessen der absoluten Spitzenklasse im hoteleigenen Gourmet-Restaurant (Reservierung unbedingt erforderlich!). +++ Mein besonderer Tipp: Nicht auf die Preise achten und sich dem wahrhaftigen Genuss hingeben!+++
KEY FACTS – Tag 1: Streckenlänge: ca. 165,86 km Gesamtanstieg: ca. 3.763 m Gesamtabstieg: ca. 3.755 m Fahrzeit: ca. 3h 19m bei Ø 50 km/h (ohne Pausen) ca. 7h 30m bei Ø 50 km/h (mit Pausen) Art der Tour: geeignet für Einzelfahrer und Gruppen
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Tag 2: Am letzten Tag der vorgestellten VOGESEN- TOUR “Route des Crêtes“ werden auf teilweise einsamen Straßen die Wälder der Vogesen durchfahren. Diese Tagesetappe ist mit etwa 111 Kilometer und ca. 2h 15min Fahrzeit sehr kurz gehalten und bietet nicht nur eine gutes Zeitfenster für die anschließende Heimreise, sonder auch je nach Startzeit genügend Raum für zusätzliche Unternehmungen. Hier möchte ich kurz auf die Möglichkeit eines Besuchs des ehemaligen Konzentrationslagers Struthof ( externer Link auf die Homepage) hinweisen und/oder am Ende der Route ein spektakuläres Schiffshebewerk mittels kleiner Bootsfahrt zu erleben. Die Gemeinde Ottrott wird in Richtung Kupferhammer auf der D426 verlassen. Bereits nach wenigen Kilometern wird diese Straße nach rechts verlassen und die Route folgt dem Verlauf der L‘Ehn und später bis nach Rothau , die Gedenkstätte Struthof passierend. In Rothau orientiert sich die Route nach Schirmeck und man folgt dort in der Ortsmitte der Beschilderung nach zum Col du Donon und in Richtung Grandfontaine . Es werden die kleinen Ortschaften Vacquenoux und Framont durchfahren bzw. gestreift. Nach der Durchquerung der Gemeinde Grandfontaine wird dem Verlauf der Straße bis zum Col du Donon (Höhe 718 Meter) gefolgt. Auf Höhe des Passes biegt die Streckenführung nach rechts in Richtung Sarrebourg und Abreschviller (D993) ab und folgt dem Straßenverlauf für wenige Kilometer bis zur Abzweigung auf die D145 , ebenfalls in Richtung Sarrebourg und Abreschviller . Die Straße verengt sich nach einem kurzen Stück und bietet eine fantastische Streckenführung durch eine wundschöne bewaldete Landschaft. Man muss etwas aufpassen, dass nicht die Abzweigung (kurz vor dem Ort Kysithal / externer Link auf Google Maps) nach rechts auf eine kaum befahrene Nebenstrecke verpasst wird. Diese Abzweigung ist mit Grand Soldat und Train Touristique beschildert. Nun folgt man den Gleisen der Schmalspurbahn bis zum Endpunkt an einem kleinen Bahnhof. Ein idealer Ort für eine kleine Pause mit genügend Parkmöglichkeiten.
Dieser kleine Bahnhof ist ein Haltepunkt der Waldeisenbahn Abreschviller. Der Chemin de fer touristique d’Abreschviller (Waldeisenbahn Alberschweiler) ist eine Schmalspur- Museumsbahn mit Startpunkt in Abreschviller und ein Teilstück des ehemals 73 Kilometer umfassenden Waldbahnnetzes. Informationen (externe Links): Touristen-Büro Wikipedia Chemin de fer touristique d’Abreschviller
Nach der Verschnaufpause folgt man unerschrocken dem schmalen Aspahltband in die Tiefen des Waldes. +++ Unbedingt    beachten: Navigationsgeräte folgen nicht einheitlich den von mir hinterlegte GPX Daten. Es kann passieren, dass man sich verfährt und eine alternative Route finden muss! +++ Auf diesem Stereckenabschnitt gibt es einige wenige kurze Bereiche die lediglich geschottert sind +++ Vorsicht Schlaglöcher +++ Am Col du Brechpunkt (Höhe 545 Meter), diesen Orientierungspunkt sollte man vorab auf Google Maps markieren ( externer Link auf Google Maps) , biegt man rechts ab und folgt der Strecke bis nach Engenthal . In Steigenbach biegt die Route nach kinks in Richtung Dabo auf die D218 ab. Etwas später biegt man nach links in Richtung Obersteigen ab und durchquert diese Gemeinde auf der D143 . Mit dem Verlassen des Departement Bas-Rhin wird diese Straße zur D45 . Diese wird einige Kilometer nachdem man die Gemeinde Dabo durchquerte zur D98C , der man bis zum Ziel, dem Schiffshebewerk Saint- Louis/Arzviller ( externer Link auf die Homepage) folgt. Ergänzung: Biegt am am Col du Brechpunkt nach links ab, ist dies kein „Beinbruch“. Folgt man dieser öffentlichen Staße erreicht man nach einigen Kilometern den Col du Hohwalsch (Höhe 486 Meter / externer Link auf Google Maps) mit einem kleinen Picknickplatz (ein toller Ort für „Wildcamper“). Dort bitte unbedingt nach rechts orientieren! Dann passiert man die Siedlung Beimbach . Später muss man sich an einer Art Kreuzung nach links orientieren. Man folgt weiterhin dem Asphaltband auf der Route Forestiere de la Zorn bis zur D45 und biegt an der Einmündung nach links ab. Nun ist die ursprünglich geplante Route erreicht und man muss nur noch der bald beginndenden D98C bis zum Ziel folgen. Das Schiffshebewerk Saint-Louis/Arzviller ist sicherlich einen Besuch wert und ein toller Ort um die Ausfahrt ausklingen zu lassen. Vom Tal aus betrachtet sieht das Schiffhebewerk bereits sehr interessant aus. Für eine Betrachtung aus unmittelbarer Nähe muss der Besucher ein paar EURO bezahlen. Noch empfehlenswerter ist das unmittelbare Erlebnis auf einem der zahlreichen Ausflugschiffe, die nicht nur das Schiffshebewerk nutzen, sondern auch eine kleine Fahrt auf dem Kanal anbieten. Öffnungszeiten und Eintrittgebühren sind der Homepage https://www.plan-incline.com/presentation-du-site zu entnehmen. Von den zahlreichen Parkplätzen ist das Schiffshebewerk in wenigen Gehminuten erreicht.
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KEY FACTS – Tag 2: Streckenlänge: ca. 111,56 km Gesamtanstieg: ca. 2.549 m Gesamtabstieg: ca. 2.619 m Fahrzeit: ca. 2h 13m bei Ø 50 km/h (ohne Pausen) ca. 3h 00m bei Ø 50 km/h (mit einer Pausen) Art der Tour: geeignet für Einzelfahrer und Gruppen
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Mein Tipp für den Tag der Anreise: Cité de l’Automobile - Ein automobiles Nationalmuseum mit etwa 400 Oldtimern auf über 25.000 Ausstellungsfläche. Das Museum behauptet von sich, die weltweit größte Automobilsammlung zu besitzen. Wahre Fans klassischer Autobobile sollten viel Zeit mitbringen, da die Sammlung wirklich enorm ist. Man kann sogar einen Audioguide nutzen, der Informationen zu etwa 250 Automobilen bereitstellt! Externer Link zum CITÉ DE L'AUTOMOBILE NATIONALMUSEUM | COLLECTION SCHLUMPF

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