Odenwald
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CABRIO ODENWALD-TOUR

Der Odenwald ist wegen der schönen Landschaft und den vielen Sagen rund um Burgen und Schlösser „einfach sagenhaft“. Die mit lichtem Mischwald bedeckten Bergkuppen, zwischen denen sich sanfte und meist weite Talmulden öffnen, sind ebenso charakteristisch für die Naturlandschaft des Odenwalds, wie die langgezogenen Hochflächen mit Nadelwald und schluchtartigen Tälern. Diese unverfälschte Naturlandschaft zwischen Darmstadt und Heidelberg, Aschaffenburg und Heilbronn lädt den begeisterten Tourenfahrer zur Erkundung ein. Die Odenwald-Tour auf den Spuren der Römer: Die Tour beginnt zu Füßen des nördlichen Odenwaldes am 1492 erbauten 22 Meter hohen Wartturm (Zufahrt über Landstraße zwischen Schaafheim und Radheim)., der südlich von Schaafheim auf einem Hügel liegt. Der freizugängliche Wartturm aus dem späten Mittelalter ist über eine Holztreppe zu besteigen und bietet einn großartigen Fernblick über das Rhein-Main-Gebiet in Richtung Frankfurt . Mit diesem Eindruck verabschiedet sich die Odenwald-Tour No.1 von den sanften Hügeln am Rande des Odenwalds und taucht in die meist noch unbekannte Schönheit der Region ein. Die folgende Streckenführung über die Ortschaften Radheim , Dorndiel , Wald-Amorbach , und Hainstadt führt durch Waldgebiete und Wiesen In Heinstadt führt die Route auf die B426 in Richtung Höchst im Odewald . Auf Höhe der über das Tal der Mümling thronende Burg Breuberg wird die B426 in Richtung Lützel- Wiebelsbach verlassen. Noch vor erreichen der Ortschaft biegt die Strecke nach Rimhorn ab und trifft in Höchst im Odenwald erneut auf die B426. In Höchst im Odenwald biegt die Strecke im Kreisverkehr links ab und folgt der B426 in Richtung Michelstadt / Erbach. Später folgt die Strecke kurz der Bundesstraße B45 in Fahrtrichtung Groß-Umstadt bis zur nächsten Abfahrt. Danach erklimmt die Odenwald-Tour No.1 weitere Höhenzüge in Fahrtrichtung Brensbach . Getreu dem Motto dieser Tour und der römischen Geschichte des Odenwalds, stoppt die Tour für eine Besichtigung der archäologischen Ausgrabungsstätte des ehemaligen römischen Gutshofes Villa Haselberg und man erfährt etwas mehr über die Lebensweise der ehemaligen Besatzer dieser Region. Der dortige Stopp gibt motorisierten Gruppen auch die Möglichkeit sich zu sammeln. Danach führt die Route durch hochgelegene Felder, Wiesen und den kleinen ländlichen Ortschaften Ober- Kinzig , Mittel-Kinzig und Kirchbrombach . Nach Langen-Brombach überquert man die B47 und dringt wieder in Waldgebiete ein. Es wird in einer Höhe von 300 bis 500 Meter das staaatlich anerkannte Erholungsgebiet Mossautal durchquert. In Hüttenthal trifft die Strecke auf die Bundesstraße B460 und folgt dieser in das Tal der bereits bekannten Mümling . Nach wenigen Kilometern verläßt man in Hetzbach bereits wieder die Bundesstraße und folgt der sich nun windenden Straße bis zum Waldgasthof Reussenkreuz . Inzwischen wurden etwa 68 Kilometer durch eine abwechslungsreiche Landschaft zurückgelegt und man kann hier z.B. eine Mittagsrast einlegen. Nach der evtl. Pause führt die Route durch Ober-Sensbach nach Beerfelden (die Strecke über die Sensbacher Höhe ist im Sommer und an Wochenenden für Motorradfahrer gesperrt) und anschließend über eine wundervolle kurvige Höhenstraße mit sensationellen Ausblicken über den Odenwald , Kortelshütte streifend, in Richtung Hirschhorn . Für einen Zwischenstopp bietet sich, nach nunmehr etwa 97 Kilometern, unbedingt die Burg Hirschhorn hoch über dem romantischen Neckartal an. Von der im 13. Jahrhundert erbauten und bis heute gut erhaltenen Burganlage und Burgturm hat man einen fantastischen Blick auf die Neckarschleife und die umgebenden Hügel des Odenwaldes. Das Restaurant mit Burgterasse ist nicht nur Ausflugsziel für Hungrige zur Mittagszeit, sondern bietet bei gutem Wetter auch eine große Auswahl an Kuchen zum genießen im Freien an. Parkplätze sind in großer Anzahl unmitttelbar vor der Burg vorhanden.
Einige Beiträge enthalten Affiliate-Links. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Für dich bedeutet ein Kauf oder eine Buchung über einen Affiliate-Link weder Mehraufwand noch Mehrkosten. Mit der Nutzung unterstützt du mich bei der Weiterführung dieser Homepage und meines Blogs. Vielen Dank!
Im Anschluss führt der Streckenverlauf dem Neckar flussaufwärts bis Eberbach und man erhält einen kleinen Eindruck von diesem wundervollen Flusstal. Nach der Durchquerung der einladenden Kleinstadt Eberbach schwenkt die Route in das Tal der Itter ein und orientiert sich auf später engen Straßen über Reisenbach, Scheidental , Waldauerbach und Schlossau bis nach Hesselbach . Von dort befährt man ein schmals Asphaltband, das sich am ehemaligen Limes durch dichten Wald schlängelt und einem nach inzwischen 145 Kilometern auf der Odenwalt-Tour No.1 zu einem 90 Grad Schwenk der Piste führt. Einzelfahrern und kleinen Gruppen bietet sich hier die Möglichkeit am Rand zweier Waldwege zu parken und mit einem kleinen Fussmarsch die Überreste eines ehemaligen römischen Kastells und Römerbads zu besichtigen. Mit Erreichen der Landstraße zwischen Würzberg und Breitenbuch schwenkt die Route nach rechts in Richtung Breitenbuch und den danach folgenden Ortschaften Watterbach und Kirchzell . Auf dieser Etappe sollte man den bezaubernden Odenwald nochmals genießen, denn ab Amorbach befährt man mit der B47 und B469 wieder stark befahrene Straßen. Ziel dieser letzten Etappe ist das Franziskanerkloster Engelberg oberhalb von Großheubach am Main . Kostenpflichtige Parkplätze bieten meist auch Platz für größere Gruppen. Das Kloster Engelberg ist permanentes Ziel zahlreicher Pilger und Touristen. Es ist u.a. auch bekannt wegen seines dunklen Biers aus Holzfässern, das in der Klosterschänke gereicht wird. Da das Bier für die Piloten eine eher ungeeignte Belohnung darstellt, darf man sich an der Aussicht über das Maintal und zum bereisten Odenwald berauschen. Mit dem Wissen, dass man sich mit der Überquerung des Mains nun auf dem Boden des südlichen Spessarts befindet kann man sich bereits auf eine neue Region mit wundervoller Landschaft in Kombination mit unzähligen Kurven freuen. KEY FACTS: Die Streckenführung und Infrastruktur des Odenwalds ist geeignet für kleine und große Gruppen. Streckenlänge ca. 175 Kilometer Fahrzeit ohne Pausen ca. 3h 30m Fahrzeit mit Pausen ca. 7 Stunden Geeignet für: Einzelfahrer und Gruppen
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Für die aus der Ferne angereisten Tourenfahrer bietet sich das Hotel „Straubs Schöne Aussicht“ zur Übernachtung an. Idealer Ausgangspunkt für Touren im Odenwald und Südspessart. *
Vorschlag B) 10:30 Uhr: Abfahrt am Startpunkt 11:15 Uhr bei ca. Kilometer 34,5: Ankunft „Römische Villa Haselburg“ und ca. 45 min. Pause 12:00 Uhr Abfahrt 13:15 Uhr bei ca. Kilometer 97,5: Ankunft „Burg Hirschhorn“ und ca. 90 min. Pause 14:45 Uhr Abfahrt 15:45 Uhr bei ca. Kilometer 145: Ankunft „Römerkastell - Römerbad“ und ca. 30 min. Pause 16:15 Uhr Abfahrt 16:45 Uhr bei ca. Kilometer 175: Ziel „Franziskanerkloster Engelberg“ Touren-Tipp: Etwa 6,8 Kilometer nach dem Start passiert man zwei große Windräder. Für Einzelfahrer bietet sich hier die Möglichkeit über einen Schotterweg die Windkrafträder anzusteuern und eine phantastischen Ausblick zu genießen. Die Strecke zwischen Beerfelden und Hirschhorn ist stark von sportlichen Mottorradfahrer frequentiert. Bitte unbedingt keine Kurven schneiden und immer den Blick auch in den Rückspiegel richten. Ein Besuch der Burg Breuberg ist immer zu empfehlen, sollte aber von Gruppen mit mehreren Fahrzeugen aufgrund des Zeitverlustes nicht angesteuert werden.
Vorschläge für zeitlichen Ablauf: Vorschlag A) 10:00 Uhr: Abfahrt am Startpunkt 10:45 Uhr bei ca. Kilometer 34,5: Ankunft „Römische Villa Haselburg“ und ca. 45 min. Pause 11:30 Uhr Abfahrt 12:15 Uhr bei ca. Kilometer 68: Ankunft „Waldgasthof Reussenkreuz“ und ca. 90 min. Mittagspause 13:45 Uhr Abfahrt 14:15 Uhr bei ca. Kilometer 97,5: Ankunft „Burg Hirschhorn“ und ca. 45 min. Pause 15:00 Uhr Abfahrt 16:00 Uhr bei ca. Kilometer 145: Ankunft „Römerkastell - Römerbad“ und ca. 30 min. Pause 16:30 Uhr Abfahrt 17:00 Uhr bei ca. Kilometer 175: Ziel „Franziskanerkloster Engelberg“
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Der Odenwald ist wegen der schönen Landschaft und den vielen Sagen rund um Burgen und Schlösser „einfach sagenhaft“. Die mit lichtem Mischwald bedeckten Bergkuppen, zwischen denen sich sanfte und meist weite Talmulden öffnen, sind ebenso charakteristisch für die Naturlandschaft des Odenwalds, wie die langgezogenen Hochflächen mit Nadelwald und schluchtartigen Tälern. Diese unverfälschte Naturlandschaft zwischen Darmstadt und Heidelberg, Aschaffenburg und Heilbronn lädt den begeisterten Tourenfahrer zur Erkundung ein. Die Odenwald-Tour auf den Spuren der Römer: Die Tour beginnt zu Füßen des nördlichen Odenwaldes am 1492 erbauten 22 Meter hohen Wartturm (Zufahrt über Landstraße zwischen Schaafheim und Radheim)., der südlich von Schaafheim auf einem Hügel liegt. Der freizugängliche Wartturm aus dem späten Mittelalter ist über eine Holztreppe zu besteigen und bietet einn großartigen Fernblick über das Rhein-Main-Gebiet in Richtung Frankfurt . Mit diesem Eindruck verabschiedet sich die Odenwald-Tour No.1 von den sanften Hügeln am Rande des Odenwalds und taucht in die meist noch unbekannte Schönheit der Region ein. Die folgende Streckenführung über die Ortschaften Radheim , Dorndiel , Wald-Amorbach , und Hainstadt führt durch Waldgebiete und Wiesen In Heinstadt führt die Route auf die B426 in Richtung Höchst im Odewald . Auf Höhe der über das Tal der Mümling thronende Burg Breuberg wird die B426 in Richtung Lützel- Wiebelsbach verlassen. Noch vor erreichen der Ortschaft biegt die Strecke nach Rimhorn ab und trifft in Höchst im Odenwald erneut auf die B426. In Höchst im Odenwald biegt die Strecke im Kreisverkehr links ab und folgt der B426 in Richtung Michelstadt / Erbach. Später folgt die Strecke kurz der Bundesstraße B45 in Fahrtrichtung Groß-Umstadt bis zur nächsten Abfahrt. Danach erklimmt die Odenwald-Tour No.1 weitere Höhenzüge in Fahrtrichtung Brensbach . Getreu dem Motto dieser Tour und der römischen Geschichte des Odenwalds, stoppt die Tour für eine Besichtigung der archäologischen Ausgrabungsstätte des ehemaligen römischen Gutshofes Villa Haselberg und man erfährt etwas mehr über die Lebensweise der ehemaligen Besatzer dieser Region. Der dortige Stopp gibt motorisierten Gruppen auch die Möglichkeit sich zu sammeln. Danach führt die Route durch hochgelegene Felder, Wiesen und den kleinen ländlichen Ortschaften Ober- Kinzig , Mittel-Kinzig und Kirchbrombach . Nach Langen-Brombach überquert man die B47 und dringt wieder in Waldgebiete ein. Es wird in einer Höhe von 300 bis 500 Meter das staaatlich anerkannte Erholungsgebiet Mossautal durchquert. In Hüttenthal trifft die Strecke auf die Bundesstraße B460 und folgt dieser in das Tal der bereits bekannten Mümling . Nach wenigen Kilometern verläßt man in Hetzbach bereits wieder die Bundesstraße und folgt der sich nun windenden Straße bis zum Waldgasthof Reussenkreuz . Inzwischen wurden etwa 68 Kilometer durch eine abwechslungsreiche Landschaft zurückgelegt und man kann hier z.B. eine Mittagsrast einlegen. Nach der evtl. Pause führt die Route durch Ober- Sensbach nach Beerfelden (die Strecke über die Sensbacher Höhe ist im Sommer und an Wochenenden für Motorradfahrer gesperrt) und anschließend über eine wundervolle kurvige Höhenstraße mit sensationellen Ausblicken über den Odenwald , Kortelshütte streifend, in Richtung Hirschhorn . Für einen Zwischenstopp bietet sich, nach nunmehr etwa 97 Kilometern, unbedingt die Burg Hirschhorn hoch über dem romantischen Neckartal an. Von der im 13. Jahrhundert erbauten und bis heute gut erhaltenen Burganlage und Burgturm hat man einen fantastischen Blick auf die Neckarschleife und die umgebenden Hügel des Odenwaldes. Das Restaurant mit Burgterasse ist nicht nur Ausflugsziel für Hungrige zur Mittagszeit, sondern bietet bei gutem Wetter auch eine große Auswahl an Kuchen zum genießen im Freien an. Parkplätze sind in großer Anzahl unmitttelbar vor der Burg vorhanden.
Einige Beiträge enthalten Affiliate-Links. Diese sind mit einem * gekennzeichnet. Für dich bedeutet ein Kauf oder eine Buchung über einen Affiliate-Link weder Mehraufwand noch Mehrkosten. Mit der Nutzung unterstützt du mich bei der Weiterführung dieser Homepage und meines Blogs. Vielen Dank!
Im Anschluss führt der Streckenverlauf dem Neckar flussaufwärts bis Eberbach und man erhält einen kleinen Eindruck von diesem wundervollen Flusstal. Nach der Durchquerung der einladenden Kleinstadt Eberbach schwenkt die Route in das Tal der Itter ein und orientiert sich auf später engen Straßen über Reisenbach, Scheidental , Waldauerbach und Schlossau bis nach Hesselbach . Von dort befährt man ein schmals Asphaltband, das sich am ehemaligen Limes durch dichten Wald schlängelt und einem nach inzwischen 145 Kilometern auf der Odenwalt-Tour No.1 zu einem 90 Grad Schwenk der Piste führt. Einzelfahrern und kleinen Gruppen bietet sich hier die Möglichkeit am Rand zweier Waldwege zu parken und mit einem kleinen Fussmarsch die Überreste eines ehemaligen römischen Kastells und Römerbads zu besichtigen. Mit Erreichen der Landstraße zwischen Würzberg und Breitenbuch schwenkt die Route nach rechts in Richtung Breitenbuch und den danach folgenden Ortschaften Watterbach und Kirchzell . Auf dieser Etappe sollte man den bezaubernden Odenwald nochmals genießen, denn ab Amorbach befährt man mit der B47 und B469 wieder stark befahrene Straßen. Ziel dieser letzten Etappe ist das Franziskanerkloster Engelberg oberhalb von Großheubach am Main . Kostenpflichtige Parkplätze bieten meist auch Platz für größere Gruppen. Das Kloster Engelberg ist permanentes Ziel zahlreicher Pilger und Touristen. Es ist u.a. auch bekannt wegen seines dunklen Biers aus Holzfässern, das in der Klosterschänke gereicht wird. Da das Bier für die Piloten eine eher ungeeignte Belohnung darstellt, darf man sich an der Aussicht über das Maintal und zum bereisten Odenwald berauschen. Mit dem Wissen, dass man sich mit der Überquerung des Mains nun auf dem Boden des südlichen Spessarts befindet kann man sich bereits auf eine neue Region mit wundervoller Landschaft in Kombination mit unzähligen Kurven freuen. KEY FACTS: Die Streckenführung und Infrastruktur des Odenwalds ist geeignet für kleine und große Gruppen. Streckenlänge ca. 175 Kilometer Fahrzeit ohne Pausen ca. 3h 30m Fahrzeit mit Pausen ca. 7 Stunden Geeignet für: Einzelfahrer und Gruppen
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Für die aus der Ferne angereisten Tourenfahrer bietet sich das Hotel „Straubs Schöne Aussicht“ zur Übernachtung an. Idealer Ausgangspunkt für Touren im Odenwald und Südspessart. *
Vorschlag B) 10:30 Uhr: Abfahrt am Startpunkt 11:15 Uhr bei ca. Kilometer 34,5: Ankunft „Römische Villa Haselburg“ und ca. 45 min. Pause 12:00 Uhr Abfahrt 13:15 Uhr bei ca. Kilometer 97,5: Ankunft „Burg Hirschhorn“ und ca. 90 min. Pause 14:45 Uhr Abfahrt 15:45 Uhr bei ca. Kilometer 145: Ankunft „Römerkastell - Römerbad“ und ca. 30 min. Pause 16:15 Uhr Abfahrt 16:45 Uhr bei ca. Kilometer 175: Ziel „Franziskanerkloster Engelberg“ Touren-Tipp: Etwa 6,8 Kilometer nach dem Start passiert man zwei große Windräder. Für Einzelfahrer bietet sich hier die Möglichkeit über einen Schotterweg die Windkrafträder anzusteuern und eine phantastischen Ausblick zu genießen. Die Strecke zwischen Beerfelden und Hirschhorn ist stark von sportlichen Mottorradfahrer frequentiert. Bitte unbedingt keine Kurven schneiden und immer den Blick auch in den Rückspiegel richten. Ein Besuch der Burg Breuberg ist immer zu empfehlen, sollte aber von Gruppen mit mehreren Fahrzeugen aufgrund des Zeitverlustes nicht angesteuert werden.
Vorschläge für zeitlichen Ablauf: Vorschlag A) 10:00 Uhr: Abfahrt am Startpunkt 10:45 Uhr bei ca. Kilometer 34,5: Ankunft „Römische Villa Haselburg“ und ca. 45 min. Pause 11:30 Uhr Abfahrt 12:15 Uhr bei ca. Kilometer 68: Ankunft „Waldgasthof Reussenkreuz“ und ca. 90 min. Mittagspause 13:45 Uhr Abfahrt 14:15 Uhr bei ca. Kilometer 97,5: Ankunft „Burg Hirschhorn“ und ca. 45 min. Pause 15:00 Uhr Abfahrt 16:00 Uhr bei ca. Kilometer 145: Ankunft „Römerkastell - Römerbad“ und ca. 30 min. Pause 16:30 Uhr Abfahrt 17:00 Uhr bei ca. Kilometer 175: Ziel „Franziskanerkloster Engelberg“
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